Allgemeine Geschäftsbedingungen OfficeMe

vertreten durch die Inhaberin Stefanie Wendt,


Diekwisch 10, 22419 Hamburg

1. Geltungsbereich

1.1. Für alle mit OfficeMe abzuschließenden/abgeschlossenen erstmaligen, laufenden und künftigen Geschäfte gelten ausschließlich die nachfolgenden Bedingungen. OfficeMe erkennt von den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers nicht an. Diese werden selbst dann nicht Vertragsbestandteil, wenn OfficeMe ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.

1.2. Mit der Erteilung des Auftrags wird die ausschließliche Gültigkeit dieser Geschäftsbedingungen durch den Kunden anerkannt.

2. Vertragsgegenstand

Vertragsgegenstand ist die Erbringung von Bürodienstleistungen (näher ausführen).

 3. Vertragsabschluss

3.1. Ein Vertrag zwischen OfficeMe und dem Auftraggeber kommt entweder durch eine schriftliche Auftragsbestätigung per Brief, Fax oder E-Mail seitens OfficeMe oder durch Erfüllung des Auftrags seitens OfficeMe zustande.

OfficeMe hat das Recht, noch nicht bestätigte Aufträge auch ohne Angabe von Gründen abzulehnen. 

3.2. Vom Auftraggeber mündlich erteilte Aufträge und Auftragsänderungen bereits bestätigter Aufträge werden nur wirksam, wenn sie von OfficeMe schriftlich bestätigt sind.

3.3. Für die Verträge gelten die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses jeweils gültigen Preislisten von OfficeMe.

4. Leistungen

4.1. Büroservice

( Schreibservice, vertriebsunterstützende Tätigkeiten, Planung von Kundenevents, vorbereitende Buchhaltung etc. )

4.2. Telefonservice

( Übernahme der Telefone während Meetings, Geschäftsreisen oder Urlaub ).

5. Leistungsentgelt

5.1. Das Leistungsentgelt für alle Dienstleistungen durch OfficeMe richtet sich nach der jeweils gültigen Preisliste, soweit nicht ein hiervon abweichendes Entgelt (z. B. für Projektarbeit) vereinbart wurde. Das Leistungsentgelt versteht sich zuzüglich der jeweils geltenden Mehrwertsteuer.

5.2. Etwaige Grundgebühren werden wöchentlich/zweiwöchentlich im Voraus fällig. Etwaige Nutzungs- oder Verbindungsentgelte werden dem Auftraggeber nach Ablauf des Abrechnungszeitraums auf der Grundlage des tatsächlichen Aufwandes in Rechnung gestellt. OfficeMe behält sich vor, einen Abschlag für die im jeweiligen Abrechnungszeitraum voraussichtlich entstehenden Kosten zu erheben.

Soweit die tatsächlichen Kosten den vereinnahmten Abschlag übersteigen, wird der Restbetrag unverzüglich nach Rechnungsstellung fällig. Anderenfalls erfolgt eine Gutschrift auf den nächsten Abrechnungszeitraum, auf Verlangen des Auftraggebers auch eine Rückerstattung.

5.3. OfficeMe behält sich die Erhöhung des Leistungsentgelts für die geschuldete Dienstleistung vor. Eine Erhöhung kann insbesondere dann stattfinden, wenn OfficeMe selbst der Preiserhöhung durch Dritte ausgesetzt ist. Über anstehende Preiserhöhungen informiert OfficeMe den Auftraggeber mindestens 3 Monate im Voraus. Der Auftraggeber kann den Vertrag außerordentlich zum mitgeteilten Preiserhöhungszeitpunkt kündigen.

6. Zahlungen

6.1. Rechnungen sind sofort nach ihrem Erhalt ohne jeden Abzug auf ein von OfficeMe angegebenes Konto zu leisten. Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarungen.

6.2. Ist die Erfüllung des Zahlungsanspruchs wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekannt gewordenen Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Auftraggebers gefährdet, so kann OfficeMe die weitere Ausführung eines Auftrags bis zur Bezahlung zurückstellen.

6.3. Kommt der Auftraggeber mit seiner Zahlungspflicht ganz oder teilweise in Verzug, so hat er ab diesem Zeitpunkt Verzugszinsen in Höhe von jährlich 5 % über dem Basiszinssatz der EZB zu zahlen, soweit OfficeMe nicht einen höheren Schaden nachweist.

6.4. OfficeMe ist berechtigt Vorauskasse zu verlangen und erst nach Erhalt des Rechnungsbetrages Leistung zu erbringen.

7. Pflichten des Auftraggebers

7.1 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die durch OfficeMe erbrachten Dienstleistungen ausschließlich im Einklang mit geltendem Recht zu nutzen. Der Auftraggeber darf die Leistungen von OfficeMe nicht in einer Art und Weise nutzen und gegenüber Dritten nicht in einer Art und Weise auftreten, die geeignet ist, eine Zurechnung zu OfficeMe herbeizuführen oder einen solchen Anschein zu erwecken.

7.2. Der Auftraggeber ist zur Weitergabe der Dienstleistungen an Dritte (z. B. „Reselling“) nur nach vorheriger Zustimmung durch OfficeMe berechtigt.

7.3. Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle von ihm geforderten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu übermitteln. Änderungen sind OfficeMe umgehend anzuzeigen.

7.4. Änderungsaufträge bzw. Bearbeitungsvorgaben des Auftraggebers sind von OfficeMe nur dann zu berücksichtigen, wenn sie

  • telefonisch unter Nennung seines ihm zu Vertragsbeginn zugeteilten Passwortes
  • per Internet über die in seinem Vertrag genannte E-Mail-Adresse oder
  • per Telefax oder auf dem Postwege mit Unterschrift des Auftraggebers oder eines Bevollmächtigten mitgeteilt wurden.

7.5. Kann der Auftraggeber durch OfficeMe länger als 5 Werktage nicht kontaktiert werden (telefonisch und per Fax, so ist OfficeMe berechtigt, die bestehende oder auch beendete Vertragsbeziehung gegenüber Dritten anzuzeigen, die ein berechtigtes Interesse an der Mitteilung haben.

8. Schutzrechte; externe Dienstleister

8.1. OfficeMe behält sich sämtliche Schutzrechte vor.

8.2. OfficeMe ist berechtigt, zur Erbringung seiner vertraglichen Leistungen externe Dienstleister in Anspruch zu nehmen, soweit hierdurch schutzwürdige Belange des Auftraggebers nicht beeinträchtigt werden.

9. Sachmängelgewährleistung

9.1. Der Auftraggeber hat Sachmängel binnen einer Woche ab Erkennbarkeit schriftlich gegenüber OfficeMe anzuzeigen. Nach Ablauf der Wochenfrist stehen dem Auftraggeber bezüglich des betroffenen Mangels keinerlei Gewährungsrechte mehr zu. Dies gilt nicht, wenn der Auftraggeber schuldlos an der Einhaltung der Frist gehindert war und die Mängelrüge innerhalb einer Woche ab Wegfall des Hindernisses nachholt. Im Falle der rechtzeitigen Mängelrüge steht OfficeMe zunächst das Recht auf Nachbesserung zu.

9.2. Für Ausfallzeiten, Fehler sowie Datenverluste, die durch Stromausfall, Überlastung des Telefonnetzes, Hard- oder Softwarebedingt sind, wird keine Gewährleistung übernommen. Dasselbe gilt für Einschränkungen und Unterbrechungen durch kurzfristige Belegung aller Arbeitsplätze aufgrund eines unvorhersehbaren hohen Anrufaufkommens, von Wartungsarbeiten, Reparaturen oder technischen Änderungen am System.

10. Schadensersatz 

OfficeMe haftet nur für vertragstypisch vorhersehbare Schäden aufgrund vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens seiner Inhaberin sowie seiner Vertreter, Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen. 

Bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet OfficeMe für vertragstypisch vorhersehbare Schäden auch im Falle einfacher Fahrlässigkeit.

Im Falle der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet OfficeMe gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.

Für Leistungen von Partner-Unternehmen, für die OfficeMe lediglich als Mittler auftritt, übernimmt OfficeMe keine Haftung.

11. Datenschutz

11.1. OfficeMe verpflichtet sich, über die im Rahmen der Dienstleistung erlangten Kenntnisse über Geschäftsinterna des Auftraggebers gegenüber Dritten Stillschweigen zu bewahren und die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten. Dies gilt nicht, soweit im Einzelfall eine gesetzliche Auskunftspflicht besteht. Die Einhaltung etwaiger, für den Auftraggeber maßgeblicher berufsrechtlicher Bestimmungen obliegt allein dem Auftraggeber.

11.2. OfficeMe erhebt, speichert und verarbeitet durch das Vertragsverhältnis erlangte Daten ausschließlich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht, soweit nicht im Einzelfall eine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht.

11.3. Im Falle einer unerlaubten Handlung des Auftraggebers ist OfficeMe zur Weitergabe aller personenbezogenen Daten die zuständigen Verfolgungsbehörden berechtigt.

12. Schlussbestimmung, Gerichtsstand

12.1. Für die Rechtsbeziehung zwischen dem Auftraggeber und OfficeMe gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

12.2. Gerichtsstand ist das für den Sitz von OfficeMe zuständige Amtsgericht.

12.3. Von den vorstehenden Bestimmunen abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis. Von den vorstehenden Bestimmungen abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, soweit nicht OfficeMe seine ausdrückliche und schriftliche Zustimmung zu ihrer Einbeziehung erklärt.

13. Salvatorische Klausel

Der Vertrag bleibt auch bei Unwirksamkeit einzelner Teile im Übrigen wirksam. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine gültige zu ersetzen, die dem angestrebten Ziel möglichst nahe kommt.

header